Über Zeit im Allgemeinen und Zeitverschwendung im speziellen

„So, nach dem Hilfeplangespräch schreibste mal übers Wochenende endlich einen Blogeintrag.“  Das war der Plan. Es war ein guter Plan. Wirklich…  Dass er nicht funktioniert hat, dürfte inzwischen allerdings auch klar sein…

Aber vielleicht von vorne.  Abgesehen von Noelanas gefühlten dreihundert Nähprojekten gäbe es nämlich seit geraumer Zeit auch mal wieder einiges anderes aus dem Leben mit dem Hummelchen zu erzählen.

Zum einen waren wir ja (mehr oder weniger gezwungenermaßen) vor kurzem auf dem bei uns noch ausstehenden Pflegeelternseminar. Und zum anderen fand am letzten Freitag ja nun das erste Hilfeplangespräch statt. Beides Dinge, die durchaus mal berichtenswert sind, weshalb genau das hier nun – endlich – erfolgt.

Also zu Punnkt eins: Das Pflegeelternseminar.

Dieses Seminar müssen eigentlich alle angehenden Pflegeeltern besuchen, damit sie endgültig als ebensolche zugelassen werden hier vor Ort. Da es bei der Hummel ja nun doch ein klein wenig schneller gehen musste als geplant stand diese Veranstaltung bei uns leider noch aus.  Wir bekamen die Hummel also auch ohne diesen Zirkus, und wenn es nach mir ginge hätte das auch gerne so bleiben können. Aber das Jugendamt legte uns wärmstens ans Herz, dass wir das Seminar doch auch noch mit Hummel nachholen sollten.  Okay… weniger „wärmstens“ und mehr „unmissverständlich“ und weniger „legte uns ans Herz“ und mehr „ordnete klipp und klar an“, auch wenn das so natürlich Niemand ausgesprochen hat. Es war trotzdem allen klar, wie es gemeint war.  Also Sind Noelana und ich brav zu dem zweitägigen Wochenendseminar angetantzt, mit der Hummel im Schlepptau. Was daraufhin folgte, kekste mich so dermaßen an, dass ich heute noch Galle spucken würde, wenn ich noch eine Gallenblase hätte.

Das Seminar und ich standen wohl beretis von Anfang an unter keinem guten Stern, was alleine schon dem Zeitpunkt, zu dem es stattfand zuschulden kam. Noelana und ich hatten nämlich bereits lange bevor die Hummel auch nur in Aussicht war für das besagte Wochenende Konzertkarten für eine unserer Lieblingsbands gekauft. Es handelte sich allerdings nnicht um ein normales Konzert, sonder um eine besondere Jubiläumstour zu ehren eines ihrer Alben, welches uns viel bedeutete. Also so richtig viel. So „Wir haben einen Auszug aus einem der Songtexte in unsere Eheringe eingraviert“ -viel.  Ihr könnt euch also vorstellen, wie sehr mir der Gedanke behagte, dass dieses – höchstwahrscheinlich einmal in zwanzig Jahren stattfindende – Konzert ohne uns stattfinden würde.

Aber was tut mensch nicht alles, für so eine Hummel. Also meldeten wir uns offfiziell an. Für die Kinderbetreuung der Hummel sei gesorgt und es würde bestimmt auch für uns neues und interessantes dabei sein. So zumindest die Rückmeldung der Pflegekindstelle, die bei der Ausrichtung der Veranstaltung mit von der Partie war.     Gut, die Veranstaltung wird vorrangig vom Jugendamt hier organisiert und Pflegeeltern werden so händeringend gesucht, da sollte mensch meinen dass die Stadt hier zumindest für die Rahmenbedingungen etwas springen lässt. Kann also nicht so schlimm werden.

Dachte ich. Was stattdessen folgte waren zwei Tage, je sieben Stunden der größten Zeitverschwendung, die ich seit langem mitgemacht habe. Und wir haben zwei Jahre erfolglose Kinderwunschgeschichte hinter uns!

Wir kamen also am ersten Tag des Seminars mit der Hummel in dem Jungendzentrum, in dem sich alles abspielen sollte an und wurden erstmal aus dem eigentlichen Seminarraum wieder herausgescheucht, die Kleine in der „Kinderbetreuung“ abgeben.

Nanu? „Kinderbetreuung“ in Anführungszeichen?  Ja, leider. Die uns versprochene Kinderbetreuung bestand aus zwei beinahe erwachsenen Kindern aus einer Pflegefamilie, die dem Jugendamt gut bekannt war und wohl öfter bei solchen Seminaren aushilft. Keine*r der beiden hatte auch nur den Hauch einer Ausbildung im Dunstkreis von Kinderbetreuung und sie hatten beide wohl auch noch nie im leben einen Säugling in der Hand gehabt, wie sich in späteren Gesprächen im Verlauf des Tages herausstellte. Sie wurden auch nicht vom Jugendamt als Kinderbetreuung bezahlt, sondern es wurde im Laufe des Seminares auf einen „Spendenkorb“ für die Kinderbereuung hingewiesen.

Ich fasse also mal bis hierher kurz zusammen: Wir werden zur Teilnahme an einem Seminar genötigt, an welchem wir einen acht Wochhen alten Säugling Sieben Stunden am Stück in einem Nebengebäude einen Hof weiter von zwei unausgebildeten fast-noch-Teenagern fremdbetreuen lassen sollen, und sollen dann auch noch selbst dafür bezahlen. Na, besten Dank liebes Jugendamt. Da wird mir schlagartig klar, warum Ihr so dringend Pflegeeltern braucht, wenn es das ist, was wir von euch erwarten können.

Aber ich schweife ab. Nachdem sich alle mit recht widerlichem, von der Praktikantin gebrautem, Kaffee und Aldi-Keksen (mehr gab es vor und nach dem Mittagessen auch sonst nicht zu knabbern) versorgt hatten, starteten wir so also in den Tag. Das ganze ging natürlich Stilecht mit einer super sozialpädagogischen Befindlichkeitsrunde los, gefolgt von einer kurzen Vorstellunng der ca. 20 anderen Teilnehmenden.  Die Auswahl der sonst noch anwesenden Pflegebewerber*innen war ungefähr so, wie Noelana und ich es erwartet hatten. Ein drittel Akademikerpaare, ein drittel andere Leute, die aber recht solide Einstellungen hatten (darunter auch zwei Alleinerzeihende) und ein drittel mit der Intelligenz und dem Reflexionsvermögen von fünf Metern Feldweg.  Es gab außer uns noch ein Paar, die bereits ein Pfelgekind aufgenommen hatten, aber deren Pflegesohn war bereits 11 und an beiden Tagen bei Verwandten untergebracht.

Das Programm des ersten Tages fokussierte sich hauptsächlich auf die Problematik von Pflegekindern – auf dem Ablaufplan schön lyrisch als „ein Kind zwischen zwei Familien“ beschrieben. Es gab für alle einen „Fallbericht“ zu lesen, und anhand dessen sollten zunächst alle Beteiligten an einem Pflegekindfall herausgearbeitet werden. Für besagten Bericht würde sich zwar jede*r anständige Sozialarbeiter*in in Grund und Boden schämen und er warf für Noelana und mich mehr Fragen auf, als er beantwortete, aber gut. Für Menschen die noch nie mit dem Jugendhilfegesetz zu tun hatten, war es wahrscheinlich ebenso interessant wie die anschließende, sehr schlecht angeleitete Aufstellung zu besagem Fall. Noelana und ich verbrachten also bereits den Großteil des ersten Seminartages damit, den Bewerber*innen das Hilfesystem für Pflegekinder zu erklären, da wir uns tödlich langweilten und die Leiterin des Seminars es scheinbar nicht für nötig hielt, bestimmte Zusammenhänge (wie zum Beispiel, was ein Familiengericht ist und was es mit Pflegekindern zu tun hat) all zu genau zu erläutern. Vermutlich um die armen Pflegeelternbewerber*innen nicht zu überfordern und mit zu viel Realität zu verschrecken. Nach dem Mittagessen (das im übrigen auch von Freiwilligen Helfer*innen gekocht wurde, das ganze Cateringbudget hatte sich wohl schon in den Aldi-Keksen erschöpft…) ging es dann erst mit einer kurzen-Frage-und-Antwort-Runde weiter, mit der eruiert werden sollte, welche Fragen sich bischer noch bei den Teilnehmenden ergeben haben und anschließend wurde noch etwas zur rechtlichen Situation erklärt, und dazu, was Pflegeeltern dürfen (Spoiler: nix) und was Pflegeeltern müssen (Spoiler: alles). Danach war der erste Tag zum Glück auch schon wieder vorbei und wir beeilten uns, das Hummelchen aus der „Kinderbereuung“ abzuholen und nach hause zu kommen.

Der Tag wirkte Abends noch ein wenig auf uns nach, wenn auch wahrscheinlich nicht so wie für die anderen Teilnehmenden. Wir hatten schließlich keine sonderlich neuen Informationen bekommen. Allerdings ging uns die Bereuungssituation für das Hummelchen nicht aus dem Kopf. Die beiden – zwar redlich bemühten, aber komplett ahnungslosen – Betreuer*innen hatten ihr weder die Windeln gewechselt, noch ihr das Fläschchen gegeben. Diese Dinge hatten stets wir in den kleineren und größeren Pausen der Veranstaltung übernommen und wir stellten den Sinn dieser „Betreuung“ ernsthaft in Frage. Tatsächlich so ernsthaft, dass wir beschlossen, sie am nächsten Tag einfach bei uns zu behalten, ohne große Diskussionen. Schlafen konnte sie auch im MaxiCosi im Seminarraum und alles andere mussten eh wir übernehmen.     Mit dieser Prämisse starteten wir dann auch in den zweiten Seminartag.

Nachdem wir die Leiter*innen der Veranstaltung knapp und unmissverständlich informiert hatten, dass das Hummelchen heute bei uns bleiben würde, ging es auch schon wieder los.  Der Vormittatg des zweiten Tages sollte dazu dienen, den Bewerber*innen klar zu machen, dass sie sich bei der Aufnahme eines Pflegekindes auch mit deren leiblichen Eltern herumschlagen müssen. Ähnlich wie am Vortag, wo sich die Leute darüber klar werden sollten, welches Kind eventuell zu ihnen passen könnte, sollten sie sich nun bewusst werden, mit was für Eltern sie sich Umgangskontakte vorstellen könnten.  Das ganze wurde erarbeitet mittels einer Gruppen-Fallarbeit es wurden Zettel mit insgesamt vier unterschiedlichen Fällen von Inobhutnahmen ausgeteilt und anschließend sollten diese in Kleingruppen besprochen werden, unter der oben genannten Prämisse: „Könnte ich Umgänge mit diesen Eltern hinkriegen und wie würde ich mich dabei fühlen?“  An sich ja eigentlich gar keine schlechte Idee, wenn nicht zwei der vier Fälle Inobhutnahmen wegen massivem Missbrauch (einmal sexuell und einmal körperlich/gewalttätig) gewesen wären.  So aber setzte sich lediglich die Erfahrung vom Vortag für Noelana und mich weiter fort und wir verbrachten den Großteil der Gruppenarbeit mal wieder damit, den anderen Teilnehmenden zu erklären, dass es schlicht und ergreifend nicht passieren wird, dass mit einem verurteilten, massiv sexuell übergriffigen Vater Umgangskontakte stattfinden werden…

Damit und mit einer anschließenden Auswertungsrunde ging dann auch schon der zweite Vormittag vorbei. Nach dem Mittagessen kam dann schließlich der einzige interessante Teil der Veranstaltung. Am Nachmittag wurden nämlich verschiedene Familien, die bereits Pflegekinder aufgenommen hatten, eingeladen um den Teilnehmenden Rede und Antwort zu stehen. Auf diesen Teil des Seminars hatten wir uns noch mit am meisten gefreut, da der Austausch mit tatsächlichen Pflegeeltern uns definitiv sinnvoller erschien, als mit denen, die das erst noch werden wollten. Die Pflegfamilien waren sehr gut ausgewählt, so dass wirklich von allem etwas dabei war. Erfahrene Pflegefamilien, die bereits 8 oder mehr Pflegekinder auf ihrem Weg begleitet haben, Pflegefamilien, deren Pflegekind schon seit einiger Zeit bei ihnen lebte, und Familien, die gerade mal seit einem Jahr Pflegekinder hatten. Bunt gemischt, was Zusammensetzung und Hintergrund angeht.  Es machte sehr viel Spaß, sich mit anderen Pflegeeltern auszutauschen und der ein oder andere Tipp sprang dabei tatsächlich auch noch raus. Das sorgte zum Glück dafür, dass der zweite Tag schneller und kurzweiliger verging, als der erste und nach der Klärung abschließender Fragen und einer Abschlussrunde war es dann auch     ENDLICH. GESCHAFFT!

Alles in allem bin ich froh, dass wir diese letzte Formalität nun endlich hinter uns gebracht haben, aber wenn es nach mir ginge, hätte es das alles nicht gebraucht.  Noelana und ich kamen uns meistens super fehl am Platz vor, da die meisten der Angesprochenen Problematiken uns – da wir die Hummel ja schon haben – nicht mehr betrafen.

Hinzu kam, dass wir durch unseren Beruf auch über die formalen Seiten der Pflegschaft ja schon mehr als ausreichend informiert waren und – und ja, ich weiß dass Eigenlob stinkt – uns beide im Nachhinein dachten, dass wir für die Durchführung dieses Seminars wahrscheinlich besser qualifiziert gewesen wären, als es die eigentlichen Leiter*innen waren. Noelana hat mit ihrem Master ohnehin einen höheren Bildungsabschluss als 70% des hießigen Jugendamtes und mein Schwerpunkt im Studium war Erwachsenenbildung, was leider oft dazu führt, dass ich merke, wenn Seminarmethoden, Techniken und Zeitpläne falsch angewendet oder unsauber ausgeführt werden.

Aber nun gut, jetzt ist es abgehakt und ich werde die Erfahrung in die Ecke meines Hirns verdrängen in der auch der Versuch, Kartoffeln in einem Gartensack auf dem Balkon zu ziehen oder das meistern aller Minispiele bei Mario Party abgespeichert sind. Kann man machen, ist aber im Endeffekt recht sinnlos.

So viel also zum Pflegeelternseminar. Was ja nun noch aussteht ist das erste Hilfeplangespräch für die Hummel.  Keine Panik, ich weiß, dass der Beitrag nun schon recht lang ist, aber zum Glück kann ich diesen Teil recht kurz fassen. Bei besagtem Kontraktgespräch (So wird das erste offizielle Hilfeplangespräch immer genannt, da hier sozusagen die Vertragsbedingungen für alle an der Hilfe beteiligten Stellen zum ersten mal festgeschrieben werden) gab es nämlich keinerlei Überraschungen.

Das Gespräch fand am 19. Oktober um 11:00 Uhr statt, ohne Hummelchens leibliche Mutter (diese konnte am Gespräch nicht teilnehmen, da sie gerade inhaftiert ist) und daher bei uns in der Wohnung. Noelana hatte Kuchen gebacken und nicht lange nach 11:00 Uhr saßen so also vier Sozialarbeiter*innen, die Vormündin und eine Praktikantin bei Tee und Gebäck an unserem Esszimmertisch. Ich muss sagen, es fühlte sich schon sehr nach einer Teamsitzung im Arbeitsalltag an…

Herausgekommen ist nur das, was wir eigentlich ohnehin schon wussten, bzw. zumindest vermutet haben. Hummelchens leibliche Mutter ist noch bis ca. April nächsten Jahres hinter Gittern und wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, sollen bis dahin auch keine Umgänge stattfinden. Sie hat jedoch der Unterbringung des Hummelchens bei uns nicht zugestimmt, weswegen im November noch einmal eine Gerichtsverhandlung stattfinden wird. Sie will die Hummel zurück. Alle anderen inklusive der Pflegekindstelle und des Jugendamtes wollen, dass sie bei uns bleibt. Ihre Chancen auf eine Rückführung stehen tatsächlich auch mehr als schlecht, aber sicher ist es halt leider trotzdem nicht. Entscheiden muss das das Familiengericht.  Bedingt durch diese Tatsachen fiel der Hilfeplan auch recht spärlich aus. Wir sind verpflichtet,, bestmöglich für die Hummel zu sorgen, das Jugendamt ist verpflichtet, darauf hinzuwirken, dass die Pflege endlich auch wirklich zur Dauerpflege wird.  Unterschreiben, eintüten und fertig in weniger als einer Stunde und von dieser Stunde bestanden bestimmt 15 Minuten aus Sozpäd-Smalltalk und Insiderwitzen über hießige Behörden.

Es heißt jetzt also erstmal immernoch weiterzittern und auf Richter*innen mit Hirn hoffen.

Mehr gibt es eigentlich erstmal nicht zu erzählen, ist ja auch so schon lang genug geworden. Direkt nach dem Kontraktgespräch fuhren wir für einige Tage zu Noelanas Eltern und Verwandten, damit dort auch mal alle die Hummel sehen können. Nun sind wir aber schon länger wieder zurück und harren der Dinge, die da kommen werden.

Noelanas Elternzieit nähert sich dem Ende und wir versuchen, die letzten gemeinsamen freien Tage noch zu genießen. Anstrengend wird es sicher früh genug wieder.

4 Kommentare zu „Über Zeit im Allgemeinen und Zeitverschwendung im speziellen

    1. Ja, das mit Sicherheit. Zum ASD könnt ich jederzeit, die suchen immer. Ich weiß allerdings auch, WARUM die Knallchargen hier immer Leute suchen. Es gibt Sachen, die muss ich einfach nicht ausprobieren… Und um in die Position zu kommen, an der ich auch nur Einfluß auf diese Seminare habe, müsste ich mir den Blödsinn um einiges länger geben, als mir je lieb sein kann…

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  1. Hallo ihr Lieben,
    mein Mann und ich befassen uns auch gerade ganz aktuell mit dem Thema Pflegekind. Das Jugendamt hat Bedarf für zwei Jungen (2 und 3 Jahre) angemeldet. Am Freitag haben wir Gespräch beim Jugendamt.
    Wir sind auch absolute Pflege-Jungfrauen…
    Wie habt ihr das mit der Elternzeit gemacht? Es ist ja anders als bei der Adoption. Elterngeld gibt es ja nicht. Das grenzt die Dauer der Elternzeit schon etwas ein…
    LG
    Kat

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    1. Hallo 🙂
      Entschuldige, dass ich dir jetzt erst Antworte!
      Unser Leben nimmt uns gerade ganz schön in Beschlag! Das sind ja spannende Nachrichten bei euch – gleich zwei Kinder gleichzeitig aufzunehmen stelle ich mir besonders anstrengend vor. Sind die beiden Jungs Geschwister?
      Meine Frau nimmt zwei Jahre Elternzeit und ich gehe weiter arbeiten. Finanziell klappt das bei uns ganz gut. Klar, mensch bekommt kein Elterngeld, dafür aber Pflegegeld und das ist ja doch recht hoch (und bei zwei Kindern ja auch gleich doppelt so hoch). Wir kommen damit gut um die Runden! Du kannst dich gerne jeder Zeit mit Fragen an uns wenden! Ich werde jetzt auch gleich mal bei dir auf dem Blog vorbei gucken!

      Liebe Grüße und ich wünsche euch gaaaaanz viel Glück!

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