Hallo ihr 🙂

Der heute Post soll sich voll und ganz dem ersten Termin beim Kinderwunschzentrum widmen. Angefangen hat alles eigendlich Mitte Juni diesen Jahres. Ich saß gerade auf unserem kürzlich gekauften Sofa im Wohnzimmer und meine Frau kam in diesem Moment zur Haustür hinein…Zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon häufiger über unseren Kinderwunsch gesprochen und auch beschlossen, dass wir nicht mehr all zu lange damit warten wollen. Wir steckten beide in den letzten Zügen unseres Studiums (sie Bachelor, ich Master, beide Soziale Arbeit). Seit wenigen Wochen arbeiteten wir jedoch auch beide bereits in unserem Beruf. Unser Haushaltseinkommen schoss von Bafög und Elternunterstützung auf fast das Doppelte ohne Bafög und Elternunterstützung. Zum ersten Mal in unserem gemeinsamen Leben waren wir komplett unabhängig von „milden Gaben“. So beschlossen wir: „Es ist nun Zeit für die Kinderplanung!“ Aus früheren Gesprächen darüber, wie wir uns den Weg zum Hummelchen vorstellen könnten, wussten wir bereits, dass es kostspielig werden würde. Trotzdem oder gerade deswegen sahen wir es nicht ein zu warten, bis sich unser Lebensstandard und unser Konto dieser Bedingung angepasst hat. Heterosexuelle Paare bekommen ihre Kinder auch meist zu einer Zeit, in der eben noch nicht alles rund läuft und noch keine großen Rücklagen vorhanden sind. Kinder kommen meist dann, wenn eben abgeschätzt werden kann, dass ein gesichertes Leben kurz vor der Tür steht. Genau so schätzen wir unsere Lage im Moment ein und da wir beide einen sehr starken Kinderwunsch haben, beschlossen wir diesen eben nicht von unserem Kontostand abhängig zu machen. So hatte ich mich schon vor einiger Zeit auf Facebook in Gruppen für homosexuelle Eltern (Regenbogenfamilien) angemeldet und erste Informationen gesammelt. Wir wussten, dass die nächsten Samenbanken, welche Sperma auch an lesbische Paare ausgeben in Erlangen und München ansässig sind. Die Erlanger stellten jedoch horrende Anforderungen an Frauenpaare. Diese müssen nicht nur verpartnert sein (wären wir seit April 2015, also schon über ein Jahr), sondern auch einige finanzielle Nachweise liefern und mit einem Notar vor Ort zusammenarbeiten. Die Münchner Klinik wikte da von Anfang an positiver und offener was die Behandlung gleichgeschlechtlicher Paare betraf. Auch die Voraussetzungen unterschieden sich nicht von denen heterosexueller Paare. Da ich in der Facebookgruppe auch nur positives über die Ärzte vor Ort hörte, fassten wir schnell den Beschluss es in München zu versuchen. So saß ich also an diesem Tag auf dem Sofa, Hannibaellchen kam nach Hause und ich fragte sie spontan, ob ich nicht einfach in München anrufen und einen Termin zum Erstgespräch vereinbaren sollten. Nachdem sie ihr Einverständnis gab, griff ich also zum Höhrer und rief bei der Cryobank München an. Eine Arzthelferin meldete sich am anderen Ende der Leitung und schon fing es in meinem Kopf an zu rattern. Was sage ich nun? Ich plapperte dann etwas mit: schon lange mit meiner Frau zusammen und Kinder geplant und hoffte, dass Arzthelferin verstand, was ich meinte. Worte wie lesbisch oder homosexuell verwende ich kaum zur Selbstdefinition. So fiel es mir schwer, den Sachverhalt irgendwie zu vermitteln. Mein Gegenüber wusste aber sofort, worauf ich hinaus wollte und meinte, dass es schön sei, dass wir uns zu diesem Schritt entschieden hätten und ob wir noch mehr Informationen bräuchten, oder gleich einen Termin zum Erstgespräch vereinbaren wollten. Wir hatten im Vorfeld die Infos auf der Homepage 1000de Male durchgelesen, Kontakt mit vielen Menschen gehabt, diesen Weg schon gegangen waren und fühlten uns alles in allem gut vorinformiert, weshalb ich gleich um einen Termin bat. Die Arzthelferin meinte, dass ein Erstgespräch leider erst im August möglich wäre. Und so wurde der 01.08.2016 um 16:30 Uhr vereinbart. Ich legte wieder auf und es begann eine Zeit des Wartens… Sechs Wochen bis zum Termin… Wir nutzen diese Zeit für all die Untersuchungen, von denen ich bereits erzählt habe und irgendwann kam das Datum dann immer näher.

Natürlich wurden das Hannibaellchen und ich genau eine Woche vor dem Termin krank und lagen beide mit Grippe flach. Am 01. August war ich immernoch nicht fit genug, um mir zuzutrauen die zweistündige Fahrt nach München selbst zu bestreiten, weswegen wir uns gegen unser Auto und für den Zug entschieden. Das war im Nachhinein betrachtet eine sehr gute Entscheidung, denn die Strecke von unserer Heimatstadt nach München ist sehr gut ausgebaut und in München ist nur noch eine kurze Fahrt mit der S-Bahn nötig. Die Klinik liegt dann fast direkt an der Station. Die Zugfahrt verlief ruhig und ich kam sogar ein wenig in meiner Masterarbeit voran. In der Praxis von Herr Dr. Bleichrodt, dem Betreiber der Cryobank, angekommen wurden wir wiederum von einer sehr netten Arzthelferin begrüsst. Diese gab uns einen Erstaufnahmebogen zum Ausfüllen und führte uns in das Wartezimmer. Es fühlte sich alles sehr harmonisch an. Die Praxis war sauber aber nicht unpersönlich. Im Wartezimmer gab es sogar Sofas und uns kam direkt ein zweites Frauenpaar entgegen, die wohl gerade aufgerufen worden waren. Wir setzten uns also und füllten diesen Erstaufnahmebogen aus. Neben den üblichen Fragen nach Operationen und Vorerkrankungen mussten wir hier bereits unterschreiben, dass die von uns geforderten Leistungen keine regulären Kassenleistungen darstellen und somit selbst getragen werden müssen. Das wussten wir natürlich bereits im Vorfeld und so wurde schnell unterschrieben und abgegeben.

Nach kurzer Wartezeit wurden wir von einem Mann etwa Anfang 40 abgeholt. Er stellte sich als Dr. Lorch vor und führte uns in sein Sprechzimmer. Dieses war sehr schön gestaltet, ein moderner Raum mit alten dunklen Möbeln. Eben so hatte ich mir Arztzimmer von betuchten Ärzt_innen immer vorgestellt. Wir setzten uns und er zeigte uns via Computerbildschirm eine kurze Präsentation darüber, wie eine Kinderwunschbehandlung bei mir aussehen könnte. Er erklärte, dass ich am Tag vor meinem Eisprung in die Klinik nach München kommen müsste und mir dort vor Ort eine Art Trichter, genannt Inseminationskappe, eingeführt wird. In dieser befindet sich das Spendersperma. Die Kappe wird anschließend mit einem Tampon fixiert und soll für sieben Stunden an Ort und Stelle bleiben. Anschließend kann sie von mir selbst entfernt, gewaschen und wenn nötig bei einem zweiten Versuch wieder mitgebracht werden. Bei diesem Verfahren handelt es sich um keine künstliche Befruchtung, denn bei künstlichen Befruchtungen wird eine Eizelle im Vorfeld entnommen, außerhalb der Gebärmutter mit dem Sperma befruchtet und dann wieder eingesetzt. Auch eine IUI (intrauterinen Insemination) ist das nicht, denn bei dieser werden die Spermien mit einem Plastikkatheter in die Gebärmutter eingebracht. Das Verfahren erinnert eher an den Vorgang während eines heterosexuellen Geschlechtsaktes, oder eine Heiminsemination. Das empfinde ich persönlich als sehr positiv, denn warum sollte bei kerngesunden Frauen ein größerer medizinischer Eingriff vorgenommen werden, als nötig. Anschließend stellte Dr. Lorch einige Fragen. So wollte er wissen, wie lang mein Zyklus normalerweise ist, wie lange meine Blutungen durchschnittlich dauern, wie alt ich war, als ich das erste Mal meine Tage bekommen hatte, ob ich schon einmal die Pille genommen habe, was ich beruflich, welche Hobbys ich habe, wie alt, wie groß und wie schwer ich bin. In der Situation selbst war mir bei manchen Fragen nicht ganz klar, aus welchem Grund diese gerade gestellt werden. Erklärungen folgten nicht. Erst im Nachhinein konnte ich mir so einiges erschließen, beispielsweise, dass bestimmte Berufe und Hobbys während einer Schwangerschaft nicht ausgeführt werden sollten und wenn ich in diese Richtung etwas genannt hätte, hätte er garantiert darauf hingewiesen. Natürlich war auch mein Gewicht wieder Thema in dieser Besprechung. Er merkte zwar an, dass dieses die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit einschränken können, meinte aber auch sofort, dass aufgrund der anderen guten Voraussetzungen und meines Alters trotzdem recht zeitig mit dem Eintritt einer Schwangerschaft zu rechnen ist. Er stellte auch konkret drei bis vier Versuche in Aussicht. Während des Gesprächs stürmten von der Balkontür zwei Jungen im Alter von 10 Jahren hinein, die er als seine Söhne vorstellte und für deren Verhalten er sich entschuldige. Ich empfand die Situation eher positiv und musste über das schöne Verhältnis zwischen Vater und Söhnen lächeln. Grundsätzlich trug es eher zur Auflockerung der Situation bei… Etwas verstörend empfand ich folgende Aussage des Doktors an meine Frau gerichtet: „Ein Orgasmus kann übrigens die Spermienwanderung beeinflussen! Es wäre demnach anzuraten, dass sie ihre Frau am Abend nach der Behandlung zum Höhepunkt bringen!“ Ich musste bei diesem Satz fast lachen, erinnerte er mich doch zu sehr an die erste Folge der Serie L-Word in welcher das lesbische Paar, welches sich ebenfall in einer Kinderwunschbehandlung befindet, eben diesenSatz von ihrer Gynäkologin zu hören bekommen. Ich dachte bis dahin, das sein ein Mythos. Nun gut, also Sex am bend ;). Zu guter letzt nahm Herr Lorch noch die Schreiben zu den bereits durchgeführten Behandlungen entgegen, wieß und darauf hin, dass jedoch weitere Blutwerte abgeklärt werden müssten und entließ und erneut ins Wartezimmer.

An das medizinische Erstgespräch schließt sich in der Münchner Cryobank ein so genanntes psychologisches Erstgespräch an. Bei diesem steht die geeignete Spenderauswahl im Mittelpunkt. So wurden wir kurze Zeit später von der Psychologin Frau Bleichrodt, der Tochter des Praxisbesitzers, abgeholt. Diese führte uns in einen Raum der von vorne bis hinten vollgestopft mit Bücherregalen zu sein schien. Ich überfolg die Titel und viele davon hätte ich selbst gerne einmal aufgeschlagen. Ich fühlte mich sofort wohl, als wir uns auf die beiden Ledersessel fallen ließen, welche direkt dazu einluden, sich an den Büchern zu bedienen und den ganzen Tag zu bleiben. Frau Bleichrodt war sehr sympathisch. Sie fragte zuerst allgemein, wie wir uns die Spenderauswahl vorstellten und war ganz begeistert, als wir ihr mitteilten, dass wir das komplett der Klinik überlassen möchten. Unserer Ansicht nach ist eine Samenspende nichts anderes, wie eine Organspende. Auch bei einer Organspende lebt der/die Patient_in durch die Hilfe einer dritten, unbekannten Person (weiter). Die Wenigsten kommen auf die Idee nachzufragen, wenn denn die spendende Person war. Uns ist durchaus bewusst, dass ein Teil des Seins eines Menschen durch dessen Gene bestimmt werden, aber der Großteil ergibt sich durch Erziehung und Individualität, so zumindest unser Weltverständnis. Bezüglich des kleinen Anteils Anlage, vertrauen wir der Klinik so weit, dass keine vollkommenen Arschlöcher in der Datei vorhanden sind. Dies konnte uns Frau Bleichrodt auch sofort versichern. Sie berichtete vom Ausführlichen Verfahren der Spendersuche und -auswahl. Ging darauf ein, dass bei keinem Spender die finanzielle Bereicherung im Vordergrund steht und, dass es häufig Monate oder sogar Jahre dauert, bis eine Person wirklich aktiv als Spender eingetragen wird. So erfuhren wir auch, dass kaum einer der vorhandenen Spender kein Abitur bestitzt und ein Großteil auch ein Studium abgeschlossen hat, häufig Jura oder Medizin, dass weiterhin das Aussehen der Spender eine Rolle spielt und keine Person mit in ihrem Worten „sehr markanten“ Gesicht zugelassen werden und die Spender keine Raucher sein dürfen. Die Spermien dieser Männer müssten außerdem von hervorragender Qualität sein. Sie müssen mehrmaliges einfrieren und auftauen überstehen und viele viele Tests auf unterschiedlichste Erkrankungen durchlaufen. Via Selbstauskunft durch den Spender werden des Weiteren Erbkrankheiten bis zur Großelterngeneration berücksichtigt. Nach all diesen Informationen waren wir noch bestärkter in der Entscheidung, keine Vorgaben bezüglich der Spenderauswahl an die Cryobank zu stellen. Frau Bleichrodt schlug vor den Spender nach dem Aussehen Hannibaellchens zu bestimmen, um eventuell eine Ähnlichkeit des Hummelnchens auch mit ihr zu erreichen. Diesen Vorschlag nahmen wir gerne an. Trotzdem ist es schon seltsam, dass die in mich eingeführten Spermien eine bessere Qualität haben werden als das der meisten anderen Männer und, dass auch die Spender selbst wohl kaum dem Otto-Normal-Mann entsprechen. Ein bisschen fühle ich mich schon, als würde hier gerade ein Superkind gezüchtet werden wollen… Das schwächere Glied dieser Kette sind wohl tatsächlich meine Gene, aber gut… Nachdem dieses Thema geklärt war, widmete sich Frau Bleichrodt den vertraglichen und finanziellen Aspekten. Uns wurde erklärt, dass wir zwei Verträge unterschreiben müssten. Zum einen einen Vertrag mit der Cryobank (Spenderangelegenheiten) und zum anderen einen Vertrag mit der Praxis Dr. Bleichrodt (Insemination = einführen des Spermas). Außerdem gäbe es noch eine Selbstauskunft die Spenderauswahl betreffen auszufüllen. Diese müssten zusammen mit einigen anderen Unterlagen und zwei Fotos von uns an die Klinik zurückgeschickt werden. Uns wurde erklärt, dass die Behandlung beginnen kann, wenn die erste Rechnung der Cryobank von uns beglichen ist. Diese würde über 833,00€ betragen und sei eine Pauschale, welche Spenderauswahl, Lagerungskosten, Dokumentationskosten, etc. beinhaltet. Es könne allerdings bis zu zwei Wochen dauern, bis die Spenderauswahl abgeschlossen wäre und die Rechnung bei uns eingehe. Ein Straw, also eine Spermieneinheit, kostet jeweils 499,80€. Diese Kosten sind an die Cryobank direkt zu entrichten. Die Praxis verlangt ebenfalls Gebühren pro Insemination und für das Erstgespräch. Diese werden jedoch erst nach eintreten der Schwangerschaft fällig. Mit all diesen Informationen und einen Berg an Papieren wurden wir auch von Frau Bleichrodt wieder entlassen und gingen ein weiteres Mal zum Empfangsschalter zu der netten Arzthelferin. Wir hatten beschlossen die noch fehlenden Blutuntersuchungen sofort vor Ort durchführen zu lassen, um keinen erneuten Termin bei meinem Hausarzt vereinbaren zu müssen. Kurzer Hand wurde mir noch einmal Blut abgenommen, das dieses Mal erstaunlich schnell funktionierte, aber dafür schmerzhafter war als sonst. Anschließend war unser erster Termin beendet. Er hatte insgesamt 1,5 Stunden gedauert und so machten wir uns um 18:00 Uhr auf den Heimweg.

Der Zug nach Hause war leider vollkommen überfüllt, so dass wir keinen Sitzplatz mehr erhielten und die Zeit bis zum Heimbahnhof auf dem Boden sitzen verbringen durften. So war natürlich an die Weiterarbeit an meiner Masterarbeit (mit Notebook) garnicht mehr zu denken und wir beschlossen und die Verträge genauer anzusehen. Ich begann also zu lesen und füllte dabei die vertragstypischen Angaben (Name, Alter, Geburtsort, etc.) aus. Positiv überrascht war ich von Anfang an davon, dass die Verträge extra an Frauenpaare gerichtet waren. Das heißt, dass überall von Mutter und Co-Mutter die Rede war und so auch Hannibaellchen als Frau angesprochen wurde. Der Vertrag der Cryobank und der der Praxis ähnelten sich in vielen Punkten stark. Viele Abschnitte regelten unterschiedliche Pflichtverhätnisse, wann beispielsweise das Misslingen der Behandlung rechtlich angefochten werden kann (bei grober Fahrlässigkeit), welche Ansprüche gegenüber Spender und Behandelnden entstehen (keine), dass das Kind ein Recht auf Auskunft den Spendernamen mit Erreichen der Volljährigkeit erlangt, oder dass eventuell auftretende Gesetzesänderungen und neu entstehende Ansprüche immer neu im Sinne der Behandelnden geklärt werden müssen. Auch Hannibaellchen musste unterschreiben, dass sie der Behandlung zustimmt, dass sie die Behandlung mitbegleitet und das so entstehende Kind anschließend adoptieren wird. Die Verträge waren zwar lang und ermüdend zu lesen, aber offenbarten keine Überraschungen. Wir unterschrieben, fügten unsere Daten ein und die Sache hatte sich erledigt. Anschließend widmeten wir uns der Selbstauskunft zur Spenderauswahl. Neben den Standardangaben, wurde hier auch gezielt nach umserem Aussehen (Gewicht, Größe, Auffälligkeiten, Statur) und persönlichen Tallenten gefragt. Außerdem gab es ein Feld in das Wünsche bezüglich des Spenders eingetragen werden konnten. Eigene Tallente zu benennen fiel uns sehr schwer und so stand bei mir am Schluss mathematisch begabt, logisch denken und bei Hannibaellchen sprachlich begabt, emphatisch in den Feldern in der Hoffnung, das genügte. In das letzte Feld trugen wir folgendes ein: keine rechte, völkische oder nationale Gesinnung, nicht weil wir glauben dies könnte sich vererben, sondern weil wir nicht möchten, dass eine solche Person durch unser Geld mitfinanziert wird. So war dann auch dieser Bogen schnell ausgefüllt und noch ehe wir in unserem Zielbahnhof einfuhren, waren alle Angaben fertig unterzeichnet.

Zuhause angekommen bereiteten wir die nötige Sendung vor. Zu den Verträgen und der Selbstauskunft wanderten zwei Passbilder und eine Kopie der Lebenspartnerschaftsurkunde. Sämtliche weiteren benötigten Unterlagen hatten wir bereits zur Klinik mitgenommen (Blutbild für Impfimmunität, THS, Gynäkologisches Gutachten), oder direkt in der Praxis Dr. Bleichrodt machen lassen (weitere Blutwerte). Meine Frau schickte den Brief noch am folgenden Tag ab und keine Woche später erhielten wir die Rechnung über die ersten 833,00€, welche wir auch sofort überwiesen. So kann es nun also offiziell mit der Kinderplanung losgehen. Dazu aber in meinen anderen Posts mehr 😉

Ich hoffe dieser detailierte Bericht interessiert oder hilft dem/der ein oder Anderen und mit diesen Worten verabschiede ich mich!

Bis bald 🙂

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